Lösungansätze für die Problembehebung mit Bandlaufwerken

Diagnose von Hardware Problemen mit Hilfe von herstellerspezifischer Software
 
 Hewlett Packard: HP Library & Tape Tools (HP L&TT)
 
       Bevorzugte Blockgröße laut Hersteller: 256KB 
 
 
  • IBM: IBM Tape Diagnostic Tool (ITDT)
 
  • Quantum: Quantum StorageCare Sage xTalk Management Console
 
 
  • Dell: Individuell prüfen welche Bezeichnung das Gerät hat, da Dell sogenannte OEM Laufwerke verwendet die von Hewlett Packard, IBM oder Quantum im Auftrag gefertigt werden. Davon abhängig verwenden Sie eine der bereits o.g. Software.
 
 
 
  • Tandberg: Tandberg Data Diagnostic Tool (TDTool for Windows) [nur für LTO Laufwerke]
 
http://www.tandbergdata.com/knowledge-base/index.cfm/category/tape-drive/     (Kompatibilität bei LTO beachten! z.B. LTO5-Laufwerk kann LTO3-Medien lesen, aber nicht beschreiben.)
 
 
 
Hinweis: Wenn die komplette Kapazität des eingelegten Mediums ausgewählt wurde, führt die entsprechende Software ca. 7-8 verschiedene Diagnose-Tests durch. Anhand des ausgegebenen Protokolls sollte ersichtlich sein, ob das Laufwerk korrekt funktioniert.
 
 
 
Sonderfall: ab der Geräteklasse LTO-5 können Medien mit dem LTFS (Linear Tape File System) formatiert werden und somit wie ein lokaler Datenträger mit Laufwerksbuchstabe versehen werden. 
Dazu werden zwei Partitionen auf dem Medium erstellt, eine mit den Index und Metadaten und eine mit dem Dateninhalt.
Dadurch hervorgerufen, wird bei aktiviertem LTFS in Verbindung mit dem Tape-to-ZIP AddOn von BackupAssist nur ein Bruchteil der Mediengröße angezeigt (z.B. das Medium hat eine gesamt Kapazität von 1,2 TB, aber in BackupAssist werden nur 36 GB angezeigt).

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